feministisches Bündnis 8. März Halle

Wir sind das feministische Bündnis 8. März Halle. Wir haben uns als Bündnis gegründet, um am 8. März Aufmerksamkeit auf den feministischen Kampftag zu lenken – zum Beispiel in Form einer Demo oder einer Kundgebung sowie gegebenfalls einem Rahmenprogramm. Wir sind eine Gruppe von Personen, von denen manche alleine und andere als Teil von weiteren Gruppen aus dem Bündnis zusammenkommen. Uns verbindet ein feministischer Kampfgeist und bei uns sind alle Menschen willkommen, die sich einbringen wollen.

E-Mail: 8mhalle@riseup.net
Instagram: @8mhalle

FLINTA in die Offensive Halle

FiOH (Feministisch in die Offensive)
ist eine FLINTA*-only Gruppe in Halle, deren Mitglieder sich mit einem
feministischen Anspruch antifaschistisch organisieren und damit das Ziel
verfolgen, sich selbst zu ermächtigen. Wir wollen in Form verschiedener
Aktionen auf aktuelle politische Geschehnisse reagieren und haben es
satt, dabei von Macker-Verhalten in linken Spaces eingeschränkt zu
werden. Wir haben uns vor einem Jahr gegründet und seitdem haben wir
verschiedene Aktionen (mit-)gestaltet.Von Demos und Infovorträgen über
Feministische Treffen und Soli-Veranstaltungen – Wir haben Bock diese
Stadt feministisch zu prägen!
Wenn ihr Interesse habt, kommt gerne zu unseren Veranstaltungen und mit
uns ins Gespräch, oder schreibt uns eine Email.

Feministische Grüße!

E-Mail: fiohalle@systemli.org
Instagram: fiohalle@systemli.org

Gemeinschaftsamt

Gemeinsam mit vielen Menschen und Organisationen dieser Stadt werden wir das früher als Stasi-Bezirkszentrale und Finanzamt genutzte Areal kaufen und einen Ort des kreativen und sozialen Arbeitens und Lebens in Halle-Neustadt schaffen. Auf 20.000 qm Bruttogrundfläche ist Raum für 100 Werkstätten, Studios, Atelier und Proberäumen, Arbeits-, Veranstaltungs- und Ausstellungsräume und viel Platz für Träume und gemeinsame Projekte. Dazu haben wir die Gemeinschaftsamt gemeinnützige eG gegründet.
www.gemeinschaftsamt.de

Sei dabei!

Zur Umsetzung haben sich bereits über 200 Menschen aus Halle zusammengetan. Mit dabei erfahrene Raumpioniere vom Peißnitzhaus, der Wohnunion Halle, dem Los Machen e.V., der Passage 13, des Freiraumbüro Halle und der Goldenen Rose. Aber auch zukünftige Nutzer wie dem Line-up Bühnenproduktion e.V., dem Theaterhaus Ost und Helle Kammer – Raum für Fotografie Halle (Saale).
Jeder kann mitmachen, egal ob man zukünftig Räume nutzen will oder einfach das Projekt unterstützen. Wir sind soziokratisch organisiert und du kannst dir aussuchen bei welchen AGs du mitmachst und wie viel Zeit du mitbringst.

E-Mail: mitmachen@gemeinschaftsamt.de
Instagram: @gemeinschaftsamt

Plenum: jeden letzten Freitag im Monat um 16 Uhr am Peißnitzhaus

Gesundheitskollektiv Halle e.V

Beteilige dich an dem Aufbau von einem
solidarischen Gesundheitszentrum in Heide Nord

WER WIR SIND
Wir als Gesundheitskollektiv Halle e.V. denken, dass es mehr braucht als linke
Kampagnenarbeit, um politischen und sozialen Wandel herbeizuführen.
Wir möchten nachhaltige, solidarische und zukünftige Strukturen und Ideen
aufbauen. Dies soll am Beispiel eines solidarischen Gesundheitszentrums (SGZ)
erfolgen – einem Ort, der Gesundheitsversorgung für Alle und einen Treffpunkt für
nachbarschaftlichen Zusammenkunft in sich vereint. Wir glauben, dass davon
ausgehend Transformation möglich ist.

Die Wahl des Standorts trifft dabei auf Stadtteile, in denen die ärztliche Versorgung schlecht ausgebaut ist, wie dies in Heide-Nord z.B. in Hinblick auf Psychotherapeutinnen oder Kinderärzte der Fall ist. Das Zentrum lebt von der fachübergreifenden Ausrichtung, sowie der expliziten Miteinbeziehung der Bürgerinnen, die im Stadtteil leben. Das geschieht z.B. in Form des Community-Beratungsansatz, welcher darin besteht, dass eine Einzelperson gemeinschaftlich in Einbeziehung der Nachbarschaft beraten wird. Dies ermöglicht, sich zusammen zu vernetzen und z.B. Probleme die das Wohnen oder Sozialleistungen betreffen im Kollektiv anzugehen indem man z.B: eine Demo organisiert oder eine Sammelklage einreicht. Wir wollen Vereinzelung und Einsamkeit aufbrechen und gemeinsam mit den Anwohner*innen ins Handeln kommen.

Wir treffen uns alle 14 Tage Montags in einem Gesamtplenum von 19-21 Uhr. In den Wochen dazwischen arbeiten wir gemeinsam an Teilprojekten in verschiedenen Arbeitsgruppen. Schreib uns gerne eine Mail oder auf Insta und komm zu unserem Plenum!

E-Mail: poliklinik_halle@riseup.net
Instagram: @Gesundheitskollektiv.Halle

Gruppe Gegenhalten

Wir sind der Auffassung, dass Krieg, Armut, Rassismus etc notwendige Folgen von einem System sind, welches auf Nationalstaaten basiert und die Vermehrung von Geld zum Zweck hat. Der Grund dafür, dass es auf dieser Welt so beschissen zugeht ist weder Lobbyismus, eine schlechte „Menschennatur“ oder dass schon wieder die falschen gewählt wurden.
Sinnvolle politische Arbeit beklagt nicht, dass die Welt nicht so ist, wie sie sein sollte, sondern sagt warum sie ist, wie sie ist. Sie führt die Scheiße die passiert, die alle beklagen, auf ihre Gründe zurück und legt ihre Notwendigkeit auf der Basis der Organisationsweise dieser Gesellschaft dar.
Wir möchten uns nicht mit „Sachzwängen“ & keinem „kleineren Übel“ abfinden. Gemeinsam wollen wir mehr Menschen davon überzeugen, dass ihr Mitmachen und Dafürsein für sie eine ziemlich schädliche Sache ist.

E-Mail: gegenhalten@systemli.org
Instagram: @gruppegegenhalten
Telegram: t.me/gruppegegenhalten

Halle for Choice

Als “Halle for Choice – Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung” sind wir ein Zusammenschluss von Einzelpersonen und Gruppen, die sich dafür einsetzt, dass reproduktive Entscheidungen von der Person getroffen werden, die von dieser betroffen sind. “Reproduktion” meint damit alles rund um Sexualität/Schwangerschaft/Geburt etc..
Wir beschäftigen uns vor allem mit dem freien Zugang zu jeder Form von Schwangerschaftsabbrüchen. Wir fordern die Streichung des Paragrafen §218 aus dem Strafgesetzbuch und eine Regelung jenseits der Kriminalisierung. Schwangerschaftsabbrüche müssen grundsätzlich legal, kostenfrei und überall zugänglich sein. Schwangere Personen müssen das Recht haben, sich gegen die Schwangerschaft zu entscheiden – ohne, dass Regierungen dabei mitreden oder die Betroffenen zu Beratungsgesprächen verpflichten.

E-Mail: halleforchoice@gmail.com
Instagram: @halleforchoice

Interventionistische Linke

Die Interventionistische Linke Halle ist eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Vorerfahrungen und politischer Hintergründe, die in der Stadt gemeinsam undogmatische, emanzipatorische und antikapitalistische Politik machen. Seit Ende 2016 sind wir in Halle mit dem Anspruch unterwegs, sowohl über die linke Szene hinaus zu wirken als auch in Bündnissen mit Menschen politisch aktiv zu sein, die offen sind für eine progressive und emanzipatorische Transformation der bestehenden Verhältnisse. Wir wollen eine Linke sein, die sich einmischt. Deshalb bringen wir uns in Auseinandersetzungen vor Ort ein und lassen unsere Positionen praktisch werden. Kernbereiche unserer Arbeit bilden Soziale Kämpfe im urbanen Raum, Antifaschismus und Antirassismus, Feminismen sowie Klimapolitik.

Instagram: @il_halle_

Junges Forum Halle (Saale)

Das Junge Forum Halle (Saale) ist Teil des bundesweiten Netzwerks der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und richtet sich an Mitglieder zwischen 14 und 35 Jahren. Wir setzen uns für die Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen ein und fördern den Dialog in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft. Vor Ort organisieren wir regelmäßig Vorträge, Lesungen und Kundgebungen, um wichtige Fragen öffentlich zu diskutieren und differenzierte Antworten anzubieten. Unser Ziel ist es, Freiheit und Demokratie zu verteidigen, insbesondere im Kampf gegen Antisemitismus. Für das Wintersemester 2024/25 organisieren wir eine Vorlesungsreihe zum Thema Erscheinungsformen von Antisemitismus. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bei uns einzubringen und aktiv mitzuwirken!

E-Mail: jufo.halle@digev.de
Instagram: @jufohalle
Facebook: Junges Forum DIG Halle Saale

Kampagne Den Daumen runter

Seit Anfang 2025 existiert die Gladiator Fight Academy in der südlichen Innenstadt in Halle. Betrieben wird es von Leuten aus der extrem rechten Fußballhooliganszene, die durch das Gym einen Rückzugs- und Vernetzungsort für die rechte Szene schaffen, aber gleichzeitig auch in die Gesellschaft vordringen wollen. Die Kampagne „Den Daumen runter“ will vor allem über die rechten Bestrebungen und die Gefahren des Gladiator Gyms informieren und mit verschiedenen Akteurinnen in der Stadt Druck aufbauen. Unser klares Ziel: das Gladiator Gym soll seine Tore für immer dicht machen und keine Anlaufstelle für rechtsextreme Kampfsportlerinnen mehr darstellen.

E-Mail: dendaumenrunter@systemli.org
Instagram: @dendaumenrunter
Website: https://dendaumenrunter.noblogs.org/

Kollektiv „IfS dichtmachen“

Das IfS ist Geschichte, die Netzwerke dahinter wirken weiter. Bei der LTW in Sachsen-Anhalt bekam die AfD fast 44 Prozent. Das rechtsextreme Netzwerk um Kubitschek in Schnellroda ist ein wichtiger Ort für die Entwicklung und Verbreitung völkischer Positionen, die den politischen Kurs der AfD prägen.
Wie diese Ideologie im Wahlkampf vermittelt wird, zeigte sich auch in Sachsen-Anhalt: Das mit Schnellroda verbundene “Filmkunstkollektiv” um Simon Kaupert produzierte Bilder für den AfD-Kandidaten Siegmund. Rechtsextreme Politik wurde als modern, sympathisch und lebensbejahend inszeniert.
Schnellroda ist Teil des politischen Vorfeld, in dem rechte Ideologie für Parlament und Wahlkampf vorbereitet wird. IfS dichtmachen macht diese Strukturen sichtbar und organisiert antifaschistischen Widerstand.

E-Mail: ifs-dichtmachen@riseup.net
Instagram: @ifsdichtmachen