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SUMMARY:Drachenjagd- Schnitzeljagd durch Halle- Saale
DESCRIPTION:Hallo ihr wagemutigen Drachenjäger*innen!\nSpürt ihr es auch schon in den Krallen kribbeln? Das neue Semester lockt nach draußen\, und nichts weckt den Entdeckergeist eines Drachen mehr als eine gute alte Schnitzeljagd durch die Gassen und Grünflächen unserer geliebten Saalestadt! Wir schicken euch quer durch Halle\, um Hinweise zu knacken\, Rätsel zu lösen und ganz besondere Drachenjäger*innen Aufgaben zu meistern.\nVon brillanten Geistesblitzen bis zu herrlich schiefgelaufenen Umwegen -wir freuen uns auf jede noch so schnitzelige Drachengeschichte\, die ihr uns hinterher erzählt!\n📍 Start: auf Insta wird der erste Hinweis zum ersten Ort gepostet! (@liladrache.halle)\n🕐 Wann: 13.10.26\, 15.30 Uhr\n⏳ Dauer: ca. 2-2\,5h\nBringt gute Laune\, am besten euer Fahrrad (oder next bike/öffis) und euren schärfsten Spürsinn mit!
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SUMMARY:Teach-In: Sexuelle Befreiung und die Linke
DESCRIPTION:Im Schatten von Pride Parades und #MeToo weisen junge Menschen eine tiefe Ambivalenz in Fragen sexueller Freiheit auf: Die neue Vorliebe für Sex ohne feste Beziehungen – ob als Grindr-Hook-Up oder polyamore Situationship – geht einher mit einer auffälligen Abneigung gegen die eigene sexuelle Aktivität\, welche nach Jahrzehnten des Rückgangs in der Generation Z ihren historischen Tiefstand erreicht hat. In der bürgerlichen Liebesehe hatten sich Erotik\, Sex und Familie kurzzeitig die Hand gereicht. Doch seitdem die bürgerliche Gesellschaft mit dem Kapitalismus in die Krise gekommen ist\, kriselt es auch im Ehebett. Sozialisten wie Charles Fourrier und August Bebel sahen die einzige Möglichkeit für sexuelle Befreiung in der sozialistischen Revolution. Nach ihrem Scheitern inspirierte Herbert Marcuse die 68er-Generation\, in der freien Liebe auch eine Neue Linke zu begründen\, deren Errungenschaften unsere Ausgangssituation schufen. \nIm Teach-In fragen wir\, was sexuelle Befreiung mit der Geschichte der Linken zu tun hat: Seit wann sind Menschen homosexuell und transidentitär? Gibt es überhaupt noch einen Kampf für sexuelle Befreiung? Warum fürchten wir uns vor der Liebe und ihrem höchsten Ausdruck?
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LOCATION:Steintorcampus SSR (Studentisch selbstverwalteter Raum)\, Adam-Kuckhoff-Straße 34a\, Halle (Saale)
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SUMMARY:Rechtsruck?! - was bedeutet das eigentlich? Und wie spüren wir diesen bereits jetzt im Alltag?
DESCRIPTION:Im September zu den Wahlen hat ganz Deutschland auf Sachsen-Anhalt geschaut. Doch knapp einen Monat nach den Wahlen sind sie alle weg\, aber wir sind immer noch hier. Und wir müssen uns jetzt mit den Ergebnissen der Wahlen und der Bedeutung von knapp 44% AfD-Wählenden auseinandersetzen.
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SUMMARY:Buchvorstellung: “Antisemitismus definieren. Anleitung zur Abgrenzung”
DESCRIPTION:Während die Diskussionen um Antisemitismusdefinitionen immer unzugänglicher werden\, hat die Ideologie in ihrer öffentlichen Wahrnehmung nichts von ihrem Rätselcharakter verloren. Die Bestimmung und damit die Bekämpfung von Antisemitismus wird durch zahlreiche alltagspraktische wie akademische Mythen erschwert: Antisemitismus wird unter Rassismus subsumiert\, zum Vorurteil gemacht\, extremismustheoretisch gelesen oder zum Wahn erklärt. Obwohl diese Deutungsversuche etwas treffen\, reduzieren sie Antisemitismus doch immer nur auf einen Teilaspekt.\n\nIn »Antisemitismus definieren« machen der Sozialphilosoph Nikolas Lelle und der Sozialpsychologe Tom Uhlig diese Mythen produktiv. Sie fragen nach ihrer subjektiven und gesellschaftlichen Attraktivität und arbeiten ihren wahren Kern heraus\, um einen Antisemitismusbegriff zu gewinnen\, der dem Gegenstand gerecht wird.\n\nNikolas Lelle arbeitet seit 2020 bei der Amadeu Antonio Stiftung und beschäftigt sich vornehmlich mit Antisemitismuskritik\, Erinnerungskultur und Gesellschaftstheorie. Er hat in Frankfurt am Main und Mainz Philosophie und Soziologie studiert und an der Humboldt Universität zu Berlin promoviert. Zuletzt erschien von Lelle „Arbeit macht frei. Annäherungen an eine NS-Devise”. 2026 erscheint auch der mit Lisa Geffken gemeinsam herausgegebene Band „Warum man Israel nicht hassen muss\, um zu den Guten zu gehören“.\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe gegen Antisemitismus: https://docs.google.com/document/d/1ys8V_v9inlsuBa33nLpkPGvlstJzoK9wuMHAgVf5l0M/mobilebasic?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio
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