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SUMMARY:Antifa Gençlik & migrantische Selbstverteidigung in den 90ern
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SUMMARY:"Screams Before Silence" - Die sexualisierte Gewalt des 7. Oktobers
DESCRIPTION:Hinweis! Die Veranstaltung thematisiert sexualisierte sowie antisemitische Gewalt im Kontext des Terrorangriffs auf Israel am 7. Oktober 2023. Der gezeigte Film enthält Berichte\, die emotional belastend sein können. Er enthält keine Bilder von sexuellen Übergriffen. Es wird ein möglichst sicherer und unterstützender Rahmen angestrebt. \nGezeigt wird der 60-minütige Dokumentarfilm Screams Before Silence\, in dem Sheryl Sandberg erstmals Zeugenaussagen von Überlebenden\, freigelassenen Geiseln\, Ersthelferinnen sowie medizinischen und forensischen Expertinnen dokumentiert. Der Film macht die systematische sexualisierte Gewalt sichtbar\,\ndie am 7. Oktober 2023 von der Hamas gegen israelische Frauen und Mädchen – insbesondere beim Angriff auf das Nova-Festival und in den Grenzorten zu Gaza – verübt wurde. Trotz zahlreicher Beweise wurden diese Verbrechen international kaum thematisiert\, vielfach relativiert oder geleugnet. Der Film durchbricht dieses Schweigen. \nIm Anschluss wird es – nach einer kurzen Pause – ein offenes Gespräch geben\, in dem wir den Film gemeinsam in den Kontext von Antisemitismus und Antifeminismus einordnen. Zudem möchten wir besprechen\, warum in feministischen Diskursen die Solidarität mit jüdischen Betroffenen sexualisierter Gewalt oft ausbleibt.
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SUMMARY:Medien. Macht. Meinung. - Auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit
DESCRIPTION:Die Bombardierung von Krankenhäusern ist in den Nachrichten der deutschen Leitmedien mal Kriegsverbrechen\, mal unvermeidlicher Kollateralschaden und mal legitimes Kriegsmittel. Es gibt „brutale völkerrechtswidrige Angriffskriege“\, über die intensiv und mit medialer Empörung berichtet wird; es gibt aber auch mit Beifall begleitete „Missionen“\, „Einsätze“ und „humanitäre Interventionen“. Und es gibt „vergessene Kriege“. Manchmal geht „Staatswohl vor Aufklärung“. Tote sind nicht gleich Tote und Flüchtende nicht gleich Flüchtende – es kommt darauf an\, wer wo stirbt und wer woher flüchtet.\nWie informieren die nationalen Leitmedien? In ihrer Selbstdarstellung behaupten deutsche Journalisten stets\, dass sie ihr Publikum in der politischen Berichterstattung mit sachlicher Aufklärung versorgen und dabei Information und Meinung trennen – im Unterschied zu den von ihnen verachteten „Staatsmedien“ „autoritärer Regime“ und ihrer „Propaganda“. In der Realität sieht das anders aus – schon in den sogenannten „normalen Zeiten“. Die Nachrichten sind selektiv und schon in der Benennung durchsetzt von parteilicher Begriffsbildung; sie reißen Ereignisse aus dem Zusammenhang\, arbeiten mit fiktiven Subjekten und nutzen die emotionalisierende Wirkung von Reportagen und Bildern ebenso wie die Autorität von Statistiken\, Studien und Experten zur Herstellung von Sympathie und Antipathie. \nZurzeit trägt die Mainstream-Presse darüber hinaus aktiv zur Kriegsertüchtigung bei\, die Verteidigungsminister Pistorius gefordert hat. Die Konstruktion nationaler Feindbilder und die Förderung von Wehrbereitschaft in einer „bedrohten Nation“ gehören dazu… \nDie Journalistin und Autorin Renate Dillmann analysiert die Leistungen der deutschen Leitmedien und ihren Beitrag beim Weg in die Kriegstüchtigkeit.
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CATEGORIES:Vorträge
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